Abendmahl

Lutherische Christen glauben, dass der wahre Leib und das wahre Blut des auferstandenen Herrn Jesus Christus nach der Konsekration (in, mit und) unter dem Brot und dem Wein gegenwärtig sind, den Kommunikanten ausgeteilt und von ihnen mit dem Mund empfangen werden.


Lutherische Christen glauben, dass der wahre Leib und das wahre Blut des auferstandenen Herrn Jesus Christus nach der Konsekration (in, mit und) unter dem Brot und dem Wein gegenwärtig sind, den Kommunikanten ausgeteilt und von ihnen mit dem Mund empfangen werden.
In der SELK wird zum Empfang des Hl. Abendmahles zugelassen, wer diesen Glauben der Kirche in der Sakramentsgemeinschaft der SELK bekennt. Über die Zulassung zum Hl. Abendmahl von Christen, die diesen Glauben teilen, aber nicht zur SELK oder einer ihrer Schwesterkirchen gehören, entscheidet der zuständige Gemeindepfarrer in seelsorglicher Verantwortung.

Quelle selk.de

Gottesdienst am Kirchweihtag

Einladung zum Gottesdienst am Kirchweihtag Sonntag, den 11. Oktober.

Ein Psalm der Söhne Korach, vorzusingen, auf der Gittit. Wie lieb sind mir deine Wohnungen, HERR Zebaoth! Meine Seele verlangt und sehnt sich nach den Vorhöfen des HERRN; mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott. Der Vogel hat ein Haus gefunden und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen – deine Altäre, HERR Zebaoth, mein König und mein Gott. Wohl denen, die in deinem Hause wohnen; die loben dich immerdar. SELA. Wohl den Menschen, die dich für ihre Stärke halten und von Herzen dir nachwandeln! Wenn sie durchs dürre Tal ziehen, / wird es ihnen zum Quellgrund, und Frühregen hüllt es in Segen. Sie gehen von einer Kraft zur andern und schauen den wahren Gott in Zion. HERR, Gott Zebaoth, höre mein Gebet; vernimm es, Gott Jakobs! SELA. Gott, unser Schild, schaue doch; sieh doch an das Antlitz deines Gesalbten! Denn ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ich will lieber die Tür hüten in meines Gottes Hause als wohnen in der Gottlosen Hütten. Denn Gott der HERR ist Sonne und Schild; der HERR gibt Gnade und Ehre. Er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen. HERR Zebaoth, wohl dem Menschen, der sich auf dich verlässt!

Psalm 84
Copyright Lutherbibel, revidierter Text 1984, durchgesehene Ausgabe, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Gottesdienst

HERZLICHE EINLADUNG
zum Erntedankgottesdienst am Sonntag, den 4. Oktober 2020:

10 Uhr Erntedankgottesdienst

HERZLICHE EINLADUNG
zum Erntedankgottesdienst am Sonntag, den 4. Oktober 2020:

10 Uhr Erntedankgottesdienst

Introitus

Alle Völker, die du gemacht hast, werden kommen
und vor dir anbeten, Herr, und deinen Namen ehren,

Ps. 86, 9

Evangelium

Zu der Zeit, als wieder eine große Menge da war und sie nichts zu essen hatten, rief Jesus die Jünger zu sich und sprach zu ihnen: Mich jammert das Volk, denn sie haben nun drei Tage bei mir ausgeharrt und haben nichts zu essen. Und wenn ich sie hungrig heimgehen ließe, würden sie auf dem Wege verschmachten; denn einige sind von ferne gekommen. Seine Jünger antworteten ihm: Wie kann sie jemand hier in der Wüste mit Brot sättigen? Und er fragte sie: Wie viel Brote habt ihr? Sie sprachen: Sieben. Und er gebot dem Volk, sich auf die Erde zu lagern. Und er nahm die sieben Brote, dankte und brach sie und gab sie seinen Jüngern, damit sie sie austeilten, und sie teilten sie unter das Volk aus. Und sie hatten auch einige Fische, und er dankte und ließ auch diese austeilen. Sie aßen aber und wurden satt und sammelten die übrigen Brocken auf, sieben Körbe voll. Und es waren etwa viertausend; und er ließ sie gehen.

Markus 8, 1-9

Gottesdienst

HERZLICHE EINLADUNG
zum Hauptgottesdienst am Tag der deutschen Einheit, den 3. Oktober 2020:

10 Uhr Hauptgottesdienst

HERZLICHE EINLADUNG
zum Hauptgottesdienst am Tag der deutschen Einheit, den 3. Oktober 2020:

10 Uhr Hauptgottesdienst

Predigttext

So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit. Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, welcher will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

1. Timotheus 2, 1-4

Gottesdienst

HERZLICHE EINLADUNG
zum Hauptgottesdienst mit Beichte am 16. Sonntag nach Trinitatis (Der starke Trost), den 27. September 2020:

10 Uhr Hauptgottesdienst mit Beichte

HERZLICHE EINLADUNG
zum Hauptgottesdienst mit Beichte am 16. Sonntag nach Trinitatis (Der starke Trost), den 27. September 2020:

10 Uhr Hauptgottesdienst mit Beichte

Introitus

Du wirst mich nicht dem Tode überlassen, du tust mir kund den Weg zum Leben.

Ps. 16, 10. 11

Evangelium

Es lag aber einer krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf Marias und ihrer Schwester Marta. Maria aber war es, die den Herrn mit Salböl gesalbt und seine Füße mit ihrem Haar getrocknet hatte. Deren Bruder Lazarus war krank. Da sandten die Schwestern zu Jesus und ließen ihm sagen: Herr, siehe, der, den du lieb hast, liegt krank. Als Jesus kam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grabe liegen. Betanien aber war nahe bei Jerusalem, etwa eine halbe Stunde entfernt. Und viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, sie zu trösten wegen ihres Bruders. Als Marta nun hörte, dass Jesus kommt, geht sie ihm entgegen; Maria aber blieb daheim sitzen. Da sprach Marta zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben. Aber auch jetzt weiß ich: Was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben. Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. Marta spricht zu ihm: Ich weiß wohl, dass er auferstehen wird – bei der Auferstehung am Jüngsten Tage. Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das? Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist. Als Jesus kam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grabe liegen. Betanien aber war nahe bei Jerusalem, etwa eine halbe Stunde entfernt. Und viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, sie zu trösten wegen ihres Bruders. Als Marta nun hörte, dass Jesus kommt, geht sie ihm entgegen; Maria aber blieb daheim sitzen. Da sprach Marta zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben. Aber auch jetzt weiß ich: Was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben. Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. Marta spricht zu ihm: Ich weiß wohl, dass er auferstehen wird – bei der Auferstehung am Jüngsten Tage. Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das? Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.

Johannes 11, 1-3. 17-27. 41-45

Gottesdienst

HERZLICHE EINLADUNG
zum Gottesdienst am 15. Sonntag nach Trinitatis, den 20. September 2020:

10 Uhr Predigtgottesdienst

HERZLICHE EINLADUNG
zum Gottesdienst am 15. Sonntag nach Trinitatis, den 20. September 2020:

10 Uhr Predigtgottesdienst

Introitus

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.

1. Petr. 5,7

Evangelium

Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt?
Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft.
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

Matt. 6,24-34

Gottesdienste Juli 2020

Jeden Sonntag 10:00 Uhr Gottesdienst.

Sonntag, den 5. Juli: 4. Sonntag nach Trinitatis
Die Gemeinde der Sünder
9:30 Uhr Beichtgottesdienst,
10:00 Uhr Hauptgottesdienst,
Römer 12 17 – 21

Sonntag, den 12. Juli: 5. Sonntag nach Trinitatis
Nachfolge
10:00 Uhr Hauptgottesdienst
Lukas 5, 1 – 11
Kollekte: Hilfsfonds der SELK

Sonntag, den 19. Juli: 6. Sonntag nach Trinitatis
Taufgedenken
10:00 Uhr Predigtgottesdienst
5. Mose 7, 6 – 12
Kollekte: Hilfsfonds der SELK

10:00 Uhr Hauptgottesdienst in Köpenick

Sonntag, den 26. Juli: 7. Sonntag nach Trinitatis
Am Tisch des Herrn
10:00 Uhr Beicht- und Hauptgottesdienst
Hebräer 13 1 – 13

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